Ich bin Mario Wollny
Yoga als Weg zur Erkenntnis
Mein Atem spricht: „Ich Bin“ die Brücke zum Quell Deiner Persönlichkeit
Unsere ursprüngliche Stellung besteht aus drei Wahrheiten!
Dem Sein, der Erkenntnis vom Sein und der daraus resultierenden Freude.
Freude ist Handeln in göttlicher Verbundenheit.
Die Sitzungen und Übungen können eine Behandlung durch einen Arzt, Heilpraktiker, Psychotherapeuten oder Physiotherapeuten
im Einzelfall nicht ersetzen. Ich halte die Dienstleistungen von Heilpraktikern, Ärzten, Psychotherapeuten und Physiotherapeuten für sehr wichtig.
Daher soll eine laufende Behandlung nicht unter- oder abgebrochen werden. Es werden
keine Versprechungen gegeben, dass eine Heilung oder ein Erfolg stattfindet.
Energetische Ganzwerdung durch Lichteinbringung
Ich bin Mario Wollny
Es gibt eine uralte Gleichung:
Bhoga – Yoga = Roga
diese besagt:
Sinnesgenuss ohne Erkenntnis von Gott führt zu Leid.
Ein Mensch, der nach Genuss strebt und seine göttliche Herkunft nicht kennt, wird vom Genuss beherrscht.
Besinnt sich der Mensch in der Suche nach Erkenntnis seiner göttlichen Stellung, wird er zu einem wahren Genießer in Losgelöstheit.
Roga + Yoga = Bhoga
Zeit und Raum
Die Meister aus der Linie des Kriya Yoga lehren: Zeit und Raum sind Vorstellungen. Zeit ist die Vorstellung von etwas Wandelbaren im ewig Unwandelbaren und Raum ist die Vorstellung von etwas Teilbaren im ewig Unteilbaren. (entnommen aus „Die heilige Wissenschaft“ von Swami Sri Yukteswar). Deshalb existiert die Vorstellung von Teilchen (Atomen) in dem von ihnen getrennten Raum. Durchwandert ein Teilchen den Raum, entsteht Zeit. Jedes einzelne Atom nennen sie Unwissenheit (Avidya) und die Gesamtheit aller Atome nennen sie Täuschung (Maya). Da das Atom willentlich aus der Vorstellung der schöpferischen Wesenheit manifestiert wurde, existiert es auch als ein vor Ihm gestelltes Wesenhafte. Dieses nennen die Meister Ahamkara, ein „Bewusstsein“, welches vom Schöpfer beobachtet und durchfühlt wird, sich aber dessen nicht bewusst ist und sich auch, als ein für sich selbst dastehendes empfindet, weil es seine wahre Herkunft nicht kennt. Doch das ursprüngliche Bewusstsein (Parabrahma) liebt seine Vorstellungen und in dieser Liebe nennen die Meister es „Heiliger Geist“. Die vielen Teilchen stehen unter dem Einfluss zweierlei Kräfte, der Intelligenz ihres Schöpfers und der ihres eigenen Sinnesbewusstseins. Letzteres erzeugt die Ideenwelt der Freuden, aber nur die erste ist fähig die Wahrheit zu erfassen. Die Ideenwelt der Freuden des Ahamkara wird durch die polare Energetisierung erschaffen. Diese erzeugt im feinstofflichen System die Sinnesorgane mit den daraus resultierenden Sinnesgegenständen und die zwischen Ihnen agierenden Sinne der Handlungen. Wir können dadurch nachvollziehen, warum wir in einer illusorischen Welt leben welche von elektromagnetischen Eigenschaften bestimmt wird. Wir sind nicht allein Geschöpfe sondern auch Schöpfer in dieser Schöpfung, durch die von unserem göttlichen Sein gegebenen Kräfte, nämlich der Liebe und dem Willen oder den Kräften der Anziehung und Abstoßung.
Wunsch und Handlung
Unsere Handlungen im Leben erzeugen Wünsche und Wünsche erzeugen neue Handlungen. Über den Tod hinaus nehmen wir unsere Wünsche in unserem Wunschkörper mit. Aus diesem erschaffen wir in Verbindung mit unseren Ideen und dem Körper der Sinne eine neue, unseren Wünschen entsprechenden Einheit. So können wir verschiedenartige Persönlichkeiten leben, egal ob männliche oder weibliche mit all ihren Freuden nach Sinneserfahrungen, aber auch deren Leid. Unsere geschaffene polarisierte Welt lässt alle Gegensätze zu. Dieses Ereignis in dieser Manifestation nennen wir Reinkarnation.
Wunsch und Handlung
KLIENTENSTIMMEN
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